Der Orkan Kyrill

Das Orkantief Kyrill

Das Orkantief Kyrill zog zwischen dem 18. Und 19. Januar 2007 vom westlich liegenden Atlantik über das Sauerland.

Angerichtete Schäden
In ganz Europa kann man die Schäden von Kyrill sehen. Vor allem hier im Sauerland kann man Ausmaßen sehr stark spüren. So zum Beispiel auch in Lennestadt und Kirchhundem.
Im Sauerland sind 5% der Wälder zerstört worden. Das ist die Hälfte des Waldes in Deutschland und ca. 1/3 des Waldes in Europa. Es entstanden sehr hohe Schäden an Gebäuden und Autos. So sind zum Beispiel ganze Dächer abgedeckt worden, Bäume auf Autos und Häuser gefallen und auch Flüsse stiegen über die Ufer sodass ganze Keller überschwemmt wurden.
Aber auch die Züge traf es schwer. Sie fuhren gegen schon umgestürzte Bäume, wurden von umstürzenden Bäumen getroffen oder entgleisten. Durch umgestürzte Strommasten sind etliche Stromausfälle entstanden. Allein durch diesen Sturm entstanden hohe forstwirtschaftliche Verluste und schwere Versicherungskosten. Im Sauerland fanden durch das Orkantief Kyrill 4 Menschen den Tod.

Im Sauerland sind ca. 12 Millionen Kubikmeter bzw. 25 Millionen Bäume verloren gegangen . Der Orkan vernichtete die Arbeit von Generationen. Alles was er um fegte musste mit viel Mühe und Arbeit wieder freigeräumt werden. Durch das hohe Holzaufkommen sank auch der Preis für die Bäume stark.

Zuggebiet des Sturms
Der Sturm zog von Neufundland östlich über den Atlantik, Richtung Europa. Dabei zog er von Irland über Großbritannien und Frankreich nach Deutschland und dann weiter Richtung Osten. Dabei erreichte er Geschwindigkeiten von bis zu 225 km/h.

Bilanz des Sturmes
Hohe forstwirtschaftliche Verluste
Hohe Versicherungsschäden
Viele Verletzte
4 Tote

Das Orkantief Kyrill
Gruppe: Natscha,Christin, Samina, Kimberly

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