Beiträge aus der Rubrik: Baustein Schulentwicklung

Schulprogramm der St. Barbara – Schule


Baustein Schulentwicklung

Evaluation / Entwicklungsziele / Arbeitsplan

1. Standardisierte Evaluation an unserer Schule:

  • Planungskonferenz am Schuljahresende für das kommende Schuljahr
  • Erste Erprobungsstufenkonferenz für die Klassen 5 gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern der Grundschulen
  • Austausch mit Vertretern der regionalen Wirtschaft im Rahmen des Berufsinformationsabends und bei Besuchen vor Ort
  • Teilnahme und Initiierung gemeinsamer Treffen aller Grundschullehrerinnen und –lehrer der Abgangsklassen und der weiterführenden Schulen
  • Abfrage zur Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern zur Zufriedenheit mit der Schule
  • Analyse der Ergebnisse der Lernstandsüberprüfungen und der Abschlussarbeiten mit dem Ziel der Optimierung der unterrichtlichen Arbeit in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch

Im Rahmen der genannten Konferenzen und Treffen wird unsere Arbeit reflektiert und notwendige Verbesserungen und Anpassungen an Veränderungen werden kurzfristig umgesetzt. Darüber hinaus werden konkrete Rückmeldungen von den weiterführenden Schulen und den Ausbildungsbetrieben eingeholt, die in die zukünftige Arbeit der Fachschaften und der Schule als System einfließen.

Basis für die Weiterentwicklung ist das Qualitätstableau des Ministeriums.

2. Entwicklungsziele:

Fortführung der pädagogischen Arbeit aus dem Schuljahr 2012/2013

Als Reaktion auf die sich zunehmend verändernde Schülerpopulation , hat das Kollegium bereits wichtige Maßnahmen ergriffen, die in Zukunft weiter ausgebaut und / oder evaluiert werden sollen (vgl. Fortbildungskonzept):

  1. Durch die Einführung von Quartalsnoten erhalten Schüler/innen und Erziehungsberechtigte in regelmäßigeren Abständen eine Rückmeldung über den aktuellen Leistungsstand. Zeugnisnoten werden so transparenter, eventuellen Leistungsdefiziten kann rechtzeitiger entgegengewirkt werden.
  2. In kollegiumsinternen Fortbildungen konnte die Kolleginnen und Kollegen ihre Kompetenzen in den Bereichen Classroommanagement und Gesprächsführung in Konfliktsituationen weiter ausbauen. Die Notwendigkeit der Teamarbeit und des gemeinsamen Erziehungshandelns gilt es in den kommenden Schuljahren noch weiter zu konkretisieren und umzusetzen.
  3. Die Fachbereiche haben ihre schulinternen Lehrpläne bezüglich der Leistungsmessung und -beurteilung überarbeitet und auf Basiskompetenzen aufgebaut. Die begonnenen Arbeiten müssen im kommenden Schuljahr vollendet werden.
  4. Ausgehend von dem neuen Wander- und Fahrtenerlass, der in Kürze erscheint, wird es schon bald notwendig sein, unsere derzeitigen Festlegungen zu überdenken bzw. neu zu regeln.
  5. In der Vergangenheit wurde bereits an einer Vielzahl von Stellen das Gender Konzept verwirklicht und damit die Gleichberechtigung der Geschlechter in unterschiedlichsten schulischen Bereichen weiterentwickelt. In der Zukunft gilt es nunmehr, die bereits umgesetzten Elemente zu evaluieren und auszuweiten. Das besondere Augenmerk soll dabei auf dem unterrichtlichen Bereich liegen (Inhalte in den Fächern, Angebote im AG – Bereich, Unterrichtsmethoden etc.) liegen. Darüber hinaus soll in pädagogischen Projekten eine weitere Sensibilisierung der am Erziehungsprozess beteiligten Lehrerinnen und Lehrer, der Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigten bezüglich einer Gleichberechtigung aller Menschen erreicht werden.

Die Entwicklungen an der St. Barbara-Realschule erfahren eine jährliche Fortschreibung durch eine Steuergruppe, bestehend aus Kolleginnen und Kollegen unserer Schule. Diese werden in Form von Jahresarbeitsplänen dokumentiert. Bereits erreichte Ergebnisse werden in Überarbeitung des Schulprogramms niedergeschrieben.
Diese sollen jährlich – nach Verabschiedung in der Schulkonferenz – auch als Veränderung auf der Homepage der Schule veröffentlicht werden.