Beiträge aus der Rubrik: Baustein Schule als Lebensort

DELF-Diplome 2015


Bereits seit 2006 hat unsere Schule die Möglichkeit geschaffen, die französischen Sprachdiplome DELF (Diplôme d’Etudes de Langue Française) zu erwerben. Diese werden in Zusammenarbeit mit französischen Kulturinstituten vergeben, wobei das Institut français Deutschland in Düsseldorf die koordinierende Institution ist. DELF-Diplome sind in der ganzen Welt anerkannte staatliche französische Sprachdiplome, die nie ihre Gültigkeit verlieren.
Sie finden bei späteren Arbeitgebern ein hohes Maß an Anerkennung und die Schülerinnen und Schüler erfahren den Erfolg als Gewinn für ihr Selbstwertgefühl.
Auch in diesem Jahr legten 7 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 das DELF A2 mit hervorragenden Ergebnissen ab.

Die Schülerinnen und Schüler mit ihren DELF-Diplomen 2015

Die Schülerinnen und Schüler mit ihren DELF-Diplomen 2015


Aufgaben der Klassenlehrerin / des Klassenlehrers


Abgeleitet aus dem Organigramm des Beratungskonzepts kommt dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin im Falle von Beschwerden, Anfragen und/oder Unklarheiten eine zentrale Schlüsselrolle zu.

Organigramm des Beratungskonzeptes

Hier eine Übersicht über unser Beratungskonzept und Ihre Ansprechpartner bei Anfragen und/oder Beschwerden:

Die übliche Vorgehensweise auf einen Blick:

  1. Eltern / Schüler haben eine Beschwerde, eine Anfrage etc. bezüglich einer schulischen Angelegenheit.
  2. Eltern / Schüler suchen das Gespräch mit dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin.
    Der/die Klassenlehrer/in vereinbart zeitnah einen Gesprächstermin, berät und unterstützt bei anfallenden Problemen, vermittelt in Konfliktsituationen etc.
  3. In besonders schwierigen Situationen erfährt der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin weitere Unterstützung (siehe Organigramm des Beratungskonzepts) durch die SV-Lehrer, das Beratungsteam, die Schulleitung etc.

Beschwerdemanagement an der St. Barbara-Realschule


Abgeleitet aus dem Organigramm des Beratungskonzepts kommt dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin im Falle von Beschwerden, Anfragen und/oder Unklarheiten eine zentrale Schlüsselrolle zu.

Organigramm des Beratungskonzeptes

Hier eine Übersicht über unser Beratungskonzept und Ihre Ansprechpartner bei Anfragen und/oder Beschwerden:

Die übliche Vorgehensweise auf einen Blick:

  1. Eltern / Schüler haben eine Beschwerde, eine Anfrage etc. bezüglich einer schulischen Angelegenheit.
  2. Eltern / Schüler suchen das Gespräch mit dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin.
    Der/die Klassenlehrer/in vereinbart zeitnah einen Gesprächstermin, berät und unterstützt bei anfallenden Problemen, vermittelt in Konfliktsituationen etc.
  3. In besonders schwierigen Situationen erfährt der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin weitere Unterstützung (siehe Organigramm des Beratungskonzepts) durch die SV-Lehrer, das Beratungsteam, die Schulleitung etc.

Widerspruch

Gegen schulische Entscheidungen, die Verwaltungsakte sind, können die Eltern oder die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler Widerspruch bei der Schule einlegen. Verwaltungsakte der Schule sind z.B. die Entscheidung über
die Aufnahme oder Entlassung der Schülerin oder des Schülers,

  • Versetzung oder Nichtversetzung
  • Ordnungsmaßnahmen nach § 53 SchulG sowie
  • Prüfungsentscheidungen

Das Widerspruchsverfahren richtet sich nach §§ 68 ff. Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). Der Widerspruch ist bei der Schule einzureichen.
Wenn der Verwaltungsakt der Schule mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen ist (vgl. Zeugnis, Anm. d. Verf.), kann der Widerspruch innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsaktes eingelegt werden. Anderenfalls kann er binnen eines Jahres eingelegt werden.
Die Schule hat die Möglichkeit, ihre Entscheidung zurückzunehmen und damit dem Widerspruch abzuhelfen. Kann sie dem Widerspruch nicht abhelfen, legt sie die Angelegenheit der Schulaufsichtsbehörde zur Entscheidung vor. Weist die Schulaufsichtsbehörde den Widerspruch gemäß § 73 VwGO mit begründetem, mit Rechtsmittelbelehrung versehenem Widerspruchsbescheid zurück, können die Betroffenen innerhalb eines Monats Klage beim zuständigen Verwaltungsgericht erheben. Zuständig ist gemäß § 52 Nr. 3 VwGO in der Regel das Verwaltungsgericht, in dessen Bezirk der Verwaltungsakt erlassen wurde oder – bei Verpflichtungsklage – zu erlassen wäre. Die Klage ist schriftlich zu erheben. Sie kann dem Gericht übersandt oder beim Gericht zu Protokoll gegeben werden. Anwaltszwang besteht beim Verwaltungsgericht nicht.

(entnommen: www.schulministerium.nrw.de/, Hervorhebungen d. d. Verf.)

Schlagwörter: Widerspruch, Zeugnis, Wiederspruch


Schulprogramm der St. Barbara – Schule


Baustein Schule als Lebensort

Sozialkompetenz, Selbständigkeit und Teamfähigkeit sind wesentliche Eigenschaften, die von den Schülern verlangt werden.

Neben der Förderung im regulären Unterricht und in Projekten spielen die Vor- und Nachbereitung von außerunterrichtlichen Veranstaltungen hierbei eine besondere Rolle.

Der Fahrtenplan sieht für die einzelnen Klassen und Kurse einen bestimmten Rahmen vor, wobei die Gestaltung, die Vor- und Nachbereitung im Unterricht in Arbeitsgruppen weitestgehend selbstständig von den Schülerinnen und Schülern erarbeitet wird.

Die gegenseitige Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft während einer Fahrt oder Wanderung tragen in hohem Maße zur Verbesserung des Gruppenklimas bei.

Auch die gemeinsame Vorbereitung und Durchführung von Festen und Feiern dienen diesen Zwecken.

Darüber hinaus führen Gemeinschaftsaktionen mit gemeinsam formulierten Zielen zur Identifikation mit der Schule und fördern die Einsatzbereitschaft für die Schule und damit eine positive Grundhaltung zur eigenen Ausbildung.
Nachfolgend sind Einzelmaßnahmen mit den jeweiligen Rahmenbedingungen erläutert.

Wandertage und Schulfahrten

Wandertage

In jedem Schuljahr sind 2 Wandertage vorgesehen (1 Tag je Halbjahr).
Jeder Wandertag muss einen pädagogisch begründeten oder kulturellen Anteil aufweisen. Die Rahmendaten müssen in einer Klassenpflegschaftssitzung des jeweiligen Schuljahres besprochen und genehmigt werden.
Für die Klassen 5 steht ein weiterer Wandertag zur Verfügung.

Schulfahrten

Im Laufe eines Schuljahres findet Unterricht auch außerhalb des Klassenraumes in Form von Schulfahrten statt. Diese Schulfahrten gliedern sich in Unterrichtsgänge, Klassen­fahrten, Studienfahrten und die Schulendtage bzw. erlebnispädagogische Tage.

Unterrichtsgänge

Zur Veranschaulichung der Unterrichtsthemen bieten sich Unterrichtsgänge an. Möglich sind zum Beispiel Besuche von Ausstellungen oder Betriebsbesichtigungen, z. B. die Be­sichtigung des Klärwerkes in Maumke in Klasse 5.

Klassenfahrten

Eine maximal 5 Schultage umfassende Klassenfahrt ist für alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 vorgesehen.

Studienfahrten nach England

Die bilingualen Klassen unternehmen in der Klasse 10 eine einwöchige Stu­dienfahrt nach England. Die Schüler werden bei englischen Gastfamilien unterge­bracht, um ihnen so weitere Einblicke in die englische Lebensweise zu ermöglichen. Weitere Programmpunkte sind landeskundlicher, kultureller und geschichtlicher Na­tur, d.h. es werden Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten, Museen usw. durch­geführt. Um noch engeren Kontakt herstellen zu können, wird nach einer Partner­schule in England Ausschau gehalten.

Die Studienfahrt nach England ist für alle bilingualen Schüler verpflichtend. Sie ist Teil des bilingualen Unterrichts.

Orientierungstage

Zeitgleich zur Englandfahrt der bilingualen Klasse fahren die Schülerinnen und Schüler der übrigen Klasse 10 zu den Orientierungstagen oder zu einer „Erlebnispädagogischen Woche“.

Während der drei bis vier Orientierungstage im Jugendhaus Hardehausen, oder einem anderen Ort, haben die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit,

  • Fragen der Identitätsfindung auf dem Weg in das Erwachsenenleben anhand selbstgewählter Themen zu reflektieren
  • Gemeinschaft zu erleben und dabei in dem begleiteten Gruppenprozess über Rollenbilder nachzudenken
  • sich über eigene Werte und Werthaltungen auszutauschen und diese zu hinterfragen
  • gruppendynamische Prozesse an expliziten Beispielen zu erleben

Studienfahrt nach Frankreich / Projekttage

Schüler mit fremdsprachlichem Schwerpunkt nehmen derzeit in der Klassen 8 an einer dreitägigen Studienfahrt nach Straßburg in Frankreich teil. Neben der Begegnung mit der Sprache und der Kultur des Landes dient sie dem Ziel, den Schülerinnen und Schülern Europa näher zu bringen, u.a. durch den Besuch des Europaparlaments.
Parallel zur Frankreichfahrt finden für die Schülerinnen und Schüler der anderen Kurse (Schwerpunkte Biologie, Technik, (Informatik), bzw. Sozialwissenschaften) Projekttage statt.
Gemeinsam mit ihren Fachlehrern besuchen die Schülerinnen und Schüler unterrichtsrelevante Orte, wie z.B. Zoos, den Landtag in Düsseldorf etc.

Der Wander- und Fahrtenplan im Überblick:

Klasse 5: 3 Wandertage

Klasse 6: Klassenfahrt (3 – 5 Tage), 1 Wandertag

Klasse 7: 3 Skitage, 1 Wandertag

Klasse 8 : 2 Wandertage, dreitägige Veranstaltung in der Neigungsdifferenzierung (Fs – Zweig : Straßburgfahrt)

Klasse 9: 2 Wandertage

Klasse 10: Englandfahrt, Schulendtage bzw. erlebnispädagogische Tage (max. 5 Tage)
1 Wandertag im 2. Halbjahr

Weiter zu den Sonderveranstaltungen

Übersicht zum Schulprogramm


Schulprogramm der St. Barbara – Schule


Baustein Schule als Lebensort

Sonderveranstaltungen

Tag der Offenen Tür
Dieser Tag findet in Verbindung mit dem Barbara-Tag im Dezember statt. An diesem Tag wird allen Interessierten die Gelegenheit geboten, die Schule zu besichtigen und ihre Angebote kennenzulernen.

Feste Bestandteile sind eine zentrale Informationsveranstaltung über Bildungsgang und Schulprofil, Einblicke in Unterricht, praktische Demonstrationen und Angebote zum Mitmachen sowie ein vielfältiges Bühnenprogramm.

Kennenlernnachmittag

Die zukünftigen Schülerinnen und Schüler werden zu einem Kennenlernnachmittag vor den Sommerferien eingeladen.

Ziele dieser Veranstaltung sind:

  • Kennenlernen der neuen Schulumgebung, der neuen Mitschüler, des neuen Klassenlehrers
  • Abbau von Ängsten
  • Mitteilung grundlegender Informationen bzgl. des ersten Schultages
  • Begrüßung der neuen Schüler/innen durch Kurzdarbietungen der Schüler/innen der „noch“ Klassen 5 unter Federführung der Klassenlehrer

Begrüßung der Klassen 5

Die neuen Schülerinnen und Schüler beginnen ihre Schulzeit an der Realschule mit einem gemeinsamen Gottesdienst für alle Schülerinnen und Schüler der Realschule. Nach einer kurzen Begrüßung in der Aula werden die Schülerinnen und Schüler von ihren Klassenlehrern mit der Schule vertraut gemacht. In den ersten beiden Tagen werden alle Stunden vom Klassenleiter erteilt.

Spiel-, Sport- und Schulfeste

Feste stellen einen wichtigen Bestandteil im Schulleben dar. Gerade hier entwickeln Schüler/innen ungeahnte Fähigkeiten, die es zu nutzen gilt: so etwa die eigene Leistungsbereitschaft oder die Bereitschaft, im Team zu arbeiten, für andere da zu sein und sich für eine Sache einzusetzen und sich mit ihr zu identifizieren. Feste dieser Art helfen, positive Öffentlichkeitsarbeit zu leisten und das Schulklima zu verbessern.

In den Jahren, in denen keine Projektwoche terminiert ist, findet ein Sportfest mit wechselndem Schwerpunkt statt (Bundesjugendspiele, Sponsorenwettkampf oder Fun-Olympiade).

Die feierliche Entlassung der Schülerinnen und Schüler der Klassen 10

In jedem Schuljahr findet die feierliche Entlassung der Klassen 10 statt. Die Schülerinnen und Schüler bereiten mit ihren Lehrern den Gottesdienst und die Abschlussfeier vor, die im PZ und in der Aula stattfinden. Ferner wird der Ablauf des Gottesdienstes von einem Team erarbeitet und von diesem selbst maßgeblich gestaltet. Die Bewirtung im unmittelbaren Anschluss an die Zeugnisausgabe erfolgt durch Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 unter der Federführung der jeweiligen Klassenlehrer.

Einsatz von und für Schülerinnen und Schüler

Durch die Mitwirkung in existierenden Gremien wie SV und Schulkonferenz haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, die Rahmenbedingungen an der Schule mitzugestalten und dafür auch gleichzeitig Verantwortung zu übernehmen.

An unserer Schule wird derzeit das Projekt „Schülerfirma“ erprobt. Schülerinnen und Schüler organisieren unter Anleitung den An- und Verkauf von Pausenbrötchen. An Elternsprechtagen versorgt die SV Eltern und Kollegen mit Kuchen und Getränken. Der Erlös kommt nach Schulkonferenzbeschluss wichtigen Anschaffungen innerhalb der Schule und/oder unserer Partnerschule in Ghana zu Gute.

Die Schülerbücherei steht den Schülerinnen und Schülern klassenweise zur Ausleihe von Büchern zur Verfügung. Die Leitung der Bücherei liegt weitgehend in Schülerhand.

Gottesdienste

Traditionell beginnt der Tag der offiziellen Verabschiedung der Klassen 10 mit einem ökumenischen Gottesdienst. Ebenso wird jeweils das neue Schuljahr mit einem gemeinsamen Gottesdienst begonnen. Kurz vor Beginn der Weihnachtsferien feiert die Erprobungsstufe einen vorweihnachtlichen Gottesdienst.

Übersicht zum Schulprogramm