Beiträge aus der Rubrik: Baustein Beratung

Aufgaben der Klassenlehrerin / des Klassenlehrers


Abgeleitet aus dem Organigramm des Beratungskonzepts kommt dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin im Falle von Beschwerden, Anfragen und/oder Unklarheiten eine zentrale Schlüsselrolle zu.

Organigramm des Beratungskonzeptes

Hier eine Übersicht über unser Beratungskonzept und Ihre Ansprechpartner bei Anfragen und/oder Beschwerden:

Die übliche Vorgehensweise auf einen Blick:

  1. Eltern / Schüler haben eine Beschwerde, eine Anfrage etc. bezüglich einer schulischen Angelegenheit.
  2. Eltern / Schüler suchen das Gespräch mit dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin.
    Der/die Klassenlehrer/in vereinbart zeitnah einen Gesprächstermin, berät und unterstützt bei anfallenden Problemen, vermittelt in Konfliktsituationen etc.
  3. In besonders schwierigen Situationen erfährt der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin weitere Unterstützung (siehe Organigramm des Beratungskonzepts) durch die SV-Lehrer, das Beratungsteam, die Schulleitung etc.

Beschwerdemanagement an der St. Barbara-Realschule


Abgeleitet aus dem Organigramm des Beratungskonzepts kommt dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin im Falle von Beschwerden, Anfragen und/oder Unklarheiten eine zentrale Schlüsselrolle zu.

Organigramm des Beratungskonzeptes

Hier eine Übersicht über unser Beratungskonzept und Ihre Ansprechpartner bei Anfragen und/oder Beschwerden:

Die übliche Vorgehensweise auf einen Blick:

  1. Eltern / Schüler haben eine Beschwerde, eine Anfrage etc. bezüglich einer schulischen Angelegenheit.
  2. Eltern / Schüler suchen das Gespräch mit dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin.
    Der/die Klassenlehrer/in vereinbart zeitnah einen Gesprächstermin, berät und unterstützt bei anfallenden Problemen, vermittelt in Konfliktsituationen etc.
  3. In besonders schwierigen Situationen erfährt der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin weitere Unterstützung (siehe Organigramm des Beratungskonzepts) durch die SV-Lehrer, das Beratungsteam, die Schulleitung etc.

Widerspruch

Gegen schulische Entscheidungen, die Verwaltungsakte sind, können die Eltern oder die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler Widerspruch bei der Schule einlegen. Verwaltungsakte der Schule sind z.B. die Entscheidung über
die Aufnahme oder Entlassung der Schülerin oder des Schülers,

  • Versetzung oder Nichtversetzung
  • Ordnungsmaßnahmen nach § 53 SchulG sowie
  • Prüfungsentscheidungen

Das Widerspruchsverfahren richtet sich nach §§ 68 ff. Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). Der Widerspruch ist bei der Schule einzureichen.
Wenn der Verwaltungsakt der Schule mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen ist (vgl. Zeugnis, Anm. d. Verf.), kann der Widerspruch innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsaktes eingelegt werden. Anderenfalls kann er binnen eines Jahres eingelegt werden.
Die Schule hat die Möglichkeit, ihre Entscheidung zurückzunehmen und damit dem Widerspruch abzuhelfen. Kann sie dem Widerspruch nicht abhelfen, legt sie die Angelegenheit der Schulaufsichtsbehörde zur Entscheidung vor. Weist die Schulaufsichtsbehörde den Widerspruch gemäß § 73 VwGO mit begründetem, mit Rechtsmittelbelehrung versehenem Widerspruchsbescheid zurück, können die Betroffenen innerhalb eines Monats Klage beim zuständigen Verwaltungsgericht erheben. Zuständig ist gemäß § 52 Nr. 3 VwGO in der Regel das Verwaltungsgericht, in dessen Bezirk der Verwaltungsakt erlassen wurde oder – bei Verpflichtungsklage – zu erlassen wäre. Die Klage ist schriftlich zu erheben. Sie kann dem Gericht übersandt oder beim Gericht zu Protokoll gegeben werden. Anwaltszwang besteht beim Verwaltungsgericht nicht.

(entnommen: www.schulministerium.nrw.de/, Hervorhebungen d. d. Verf.)

Schlagwörter: Widerspruch, Zeugnis, Wiederspruch