Beiträge aus der Rubrik: Baustein Unterricht

Tagebuch der Erde

Der Biokurs 10 legt die Geschichte der Erde in Form eines Tagebuchs an. weiter lesen →


Aufgaben der Klassenlehrerin / des Klassenlehrers


Abgeleitet aus dem Organigramm des Beratungskonzepts kommt dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin im Falle von Beschwerden, Anfragen und/oder Unklarheiten eine zentrale Schlüsselrolle zu.

Organigramm des Beratungskonzeptes

Hier eine Übersicht über unser Beratungskonzept und Ihre Ansprechpartner bei Anfragen und/oder Beschwerden:

Die übliche Vorgehensweise auf einen Blick:

  1. Eltern / Schüler haben eine Beschwerde, eine Anfrage etc. bezüglich einer schulischen Angelegenheit.
  2. Eltern / Schüler suchen das Gespräch mit dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin.
    Der/die Klassenlehrer/in vereinbart zeitnah einen Gesprächstermin, berät und unterstützt bei anfallenden Problemen, vermittelt in Konfliktsituationen etc.
  3. In besonders schwierigen Situationen erfährt der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin weitere Unterstützung (siehe Organigramm des Beratungskonzepts) durch die SV-Lehrer, das Beratungsteam, die Schulleitung etc.

Schulprogramm der St. Barbara – Schule


Baustein Unterricht: Fortbildungskonzept

Fortbildung ist ein wichtiges Instrument, um auf gesellschaftlichen und den daraus sich ergebenden schulischen Wandel adäquat reagieren zu können. Von ihr gehen entscheidende Hilfen zur Gewährleistung einer zeitgemäßen und zukunftsorientierten Bildungs- und Erziehungsarbeit aus. Dabei erscheint es uns wesentlich, dass sich unsere Schule als kohärentes System programmatisch weiterentwickelt. Daher haben wir im Rahmen unserer Fortbildungsaktivitäten die schulinterne Lehrerfortbildung deutlich akzentuiert. Sie fördert die Teamarbeit, verbindet innerhalb und über Fachschaften und Teilgruppen hinweg und trägt wesentlich zur internen Konsensbildung und Fortentwicklung bei. Ergänzend dazu wird nach wie vor der individuelle Fortbildungsbedarf unser Kolleginnen und Kollegen durch die Teilnahme an ausgewählten Fortbildungsveranstaltungen abgedeckt. Diese Maßnahmen dienen schwerpunktmäßig der Aktualisierung des Unterrichts in fachlicher und methodischer Hinsicht.

Die schulinterne Fortbildung wird von einer Steuergruppe koordiniert, die sich aus je einem Vertreter aus drei verschiedenen Fachschaftsbereichen und einem Schulleitungsmitglied zusammensetzt.
Die Aufgaben dieser Steuergruppe sind:

  • Ermittlung des kollegiumsinternen Fortbildungsbedarfs
  • Zusammenfassung von Umfrageergebnissen und Erstellen von Beschlussvorlagen für die Lehrerkonferenz
  • Inhaltliche und organisatorische Strukturierung der schulinternen Fortbildungsveranstaltungen
  • Heranziehen von Moderatoren oder Beratung (bei Bedarf)
  • Koordination der Weiterverarbeitung und Umsetzung der Arbeitsergebnisse, z.B. auf Fach- oder Jahrgangsstufenkonferenzebene

Inhaltliche Schwerpunkte der ganztägigen kollegiumsinternen Fortbildungsveranstaltungen der vergangenen Jahre waren:

  • Erstellung, Umsetzung und Weiterentwicklung einer Konzeption zum Methodenlernen in den Jahrgangsstufen 5 – 8
  • Schulinterne Umsetzung der neuen Kernlehrpläne in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik sowie Koordinierung fächerübergreifender Aspekte in den Naturwissenschaften
  • Erarbeitung eines Fortbildungs- und eines Medienkonzeptes für unsere Schule
  • Umgang mit Unterrichtsstörungen und Disziplinschwierigkeiten zur Bewältigung von Unterrichtsstörungen, Antibulling, Umsetzung eines Konzeptes zum Sozialkompetenztraining)
  • Einarbeitung des „Mind-Matters-Konzepts“ in den Unterricht verschiedener Fächer
  • Erste – Hilfe – Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer
  • Informationsveranstaltung zum Thema Internetmobbing
  • Fortbildung zum Thema Lehrergesundheit
  • Erweiterung der Kompetenzen im Bereich Gesprächsführung in Konfliktsituationen
  • Classroommanagement
  • Auseinandersetzung mit den wachsenden Herausforderungen durch die sich verändernde Schullandschaft und der sich verändernden Schülerpopulation (z.B. Arbeiten in Teams)
  • Evaluation von Leistungsmessung und Leistungsbeurteilung in den einzelnen Fächern, Festlegen von Basiskompetenzen und Überarbeitung der schulinternen Lehrpläne
  • Umgang mit der LRS – Problematik im Fach Deutsch und Auswirkung auf die Leistungsbeurteilung in anderen Fächern
  • Erarbeitung eines Konzeptes zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler als Teil des Ergänzungsstundenkonzeptes (vgl. Förder- und Ergänzungsstundenkonzept)

(Fortsetzung – siehe hierzu auch Ausblick auf die weitere Arbeit.)

Übersicht zum Schulprogramm


Schulprogramm der St. Barbara – Schule


Baustein Unterricht: Projekttage

Alle drei Jahre finden an unserer Schule Projekttage statt. Bei der Themenfindung für die Projekttage werden die Schülerinnen und Schüler mit einbezogen.

Um ein größeres Angebot bieten zu können, sind wir auf die aktive Mithilfe von Eltern und Experten, die eigene Projektgruppen betreuen, angewiesen. Auch Schülerinnen und Schüler können, wenn sie ein Projekt anbieten können, als Leiter einer Gruppe fungieren.

Den Abschluss der Projekttage bildet ein Präsentationstag, an dem die Ergebnisse ausgestellt und vorgeführt werden.

(Übersicht der Projekte 2012)

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Schulprogramm der St. Barbara – Schule


Baustein Unterricht:
Verkehrserziehung: Mofakurs

Verkehrserziehung ist Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule. Aufbauend auf die zahlreichen Elemente, die im Kindergarten, in der Grundschule und in den ersten Jahren der Sekundarstufe I ihren festen Platz haben, bieten wir in Klasse 9 seit vielen Jahren einen Mofakurs an.

Ziel des Kurses, der als zusätzliche Unterrichtsveranstaltung angeboten wird, ist die Erlangung der Prüfbescheinung („Mofaführerschein“). Die Ausbildung dauert bei zwei Wochenstunden ein Halbjahr, so dass wir zwei Kurse pro Schuljahr durchführen können.

Wie viele andere Maßnahmen der Verkehrserziehung (z.B. Schulwegsicherung, Radfahrprüfung etc.) wird auch der Mofakurs vom Verkehrserziehungsbeamten der Polizei begleitet. Durch intensive Vorbereitung in Theorie und Praxis soll hier ein Beitrag zur Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler im Straßenverkehr geleistet werden.

So wird einerseits die nötige Sachkompetenz zur Bewältigung von Situationen in der Verkehrswelt vermittelt, andererseits aber auch großer Wert auf Sozialkompetenz gelegt, etwa das Wecken der Bereitschaft, verständnisvoll und vorausschauend das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer zu berücksichtigen.

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Schulprogramm der St. Barbara – Schule


– Baustein Unterricht:
Der Bildungsgang an der
St. Barbara Realschule Meggen –

(gültig für alle Neuanfänger ab dem 01. 08. 2005 – sowohl für den bilingualen- als auch für den regulären Zweig)

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Schulprogramm der St. Barbara – Schule


Baustein Unterricht:
Das Differenzierungskonzept

In der Jahrgangsstufe 6 befinden sich die Schüler/innen in der Phase der so genannten Vordifferenzierung, das heißt, das Fach Französisch wird als zweite Fremdsprache im Klassenverband unterrichtet. Im Unterschied zum Gymnasium, an dem die Wahl der zweiten Fremdsprache auch über die Folgejahre verbindlich ist, ist die Zeugnisnote im Fach Französisch in der Realschule nur positiv versetzungswirksam. Gleichzeitig nehmen die Schüler/innen der Klassen 6 an Schnupperkursen in den Fächern Technik, Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften teil, um für die am Ende der Klasse 6 anstehende Wahl des vierten Hauptfaches besser vorbereitet zu sein. (vgl. Ergänzungsstundenkonzept)

Seit dem Schuljahr 2006/2007 wählen die Schüler/innen für die Zeit von vier Schuljahren (Klasse 7 bis Klasse 10) ein viertes Hauptfach, in dem, wie auch in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik, Klassenarbeiten geschrieben werden. Derzeit können die Schüler/innen unserer Schule zwischen vier Fächern auswählen: Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Technik und Fremdsprachen (Französisch).

Die Gründe für eine Vorverlegung der Differenzierung von der Klasse 8 in die Klasse 7 liegen in der Veränderung der gymnasialen Oberstufe (ab 2010/2011). Die gymnasiale Oberstufe ist wie folgt gegliedert:

Klasse 10: Einführungsphase
Klasse 11 – 12: Qualifikationsphase

Obwohl die meisten Realschüler/innen nach der Klasse 10 einen Ausbildungsberuf ergreifen, ein Berufskolleg, die Fachoberschule oder die höhere Berufsfachschule besuchen, gibt es in jedem Jahr eine Reihe von Schülern/Schülerinnen, die sich für den Besuch der gymnasialen Oberstufe entscheiden. Um wie bisher von Klasse 10 der Realschule direkt in die Klasse 11 des Gymnasiums (Qualifikationsphase) wechseln zu können bzw. die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe (Klasse 10) überspringen zu können, sind zwei Faktoren entscheidend:

1. überdurchschnittlich gute Leistungen
2. der Nachweis über 14 Wochenstunden in einer zweiten Fremdsprache
3. die Empfehlung der Mitglieder der Zeugniskonferenz

Dem Fach Französisch kommt an der Realschule demnach eine besondere Bedeutung zu. Realschüler/innen, die in der Differenzierung nicht das Fach Französisch wählen, haben auch weiterhin die Möglichkeit, die gymnasiale Oberstufe zu besuchen, wenn sie in der Oberstufe (allerdings in drei Schuljahren) eine zweite Fremdsprache erlernen, d.h., sie müssen beim Ziel Abitur an einem Gymnasium grundsätzlich in die Klasse 10 wechseln. Schülerinnen und Schüler, die die Voraussetzungen des Überspringens erfüllen, können an der o.g. freiwilligen Samstagsveranstaltung „Überspringen“ teilnehmen (vgl. Förderangebote).

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