Beiträge aus der Rubrik: Zur Schulgeschichte

Schulprogramm der St. Barbara – Schule


Zur Schulgeschichte

Noch vor der kommunalen Neugliederung wurde 1967 neben der schon vorhandenen Realschule in Grevenbrück eine zweite Realschule in der Gemeinde Elspe aus der Taufe gehoben. Standort sollte die Ohlwiese in Meggen sein; als Einzugsbereich waren die Orte Kirchhundem, Altenhundem, Meggen und Umgebung geplant.

Zunächst jedoch begann der Unterricht mit zwei Klassen in der alten Volksschule in Maumke. Unter Schulleiter Hubert Schwarz wurde bald der Neubau geplant, da ein beträchtlicher Schülerandrang entstand. Bereits im August 1969 konnte die neue Schule „Auf´m Ohl“ von vier Klassen bezogen werden. Träger der dann offiziell 1971 eingeweihten Schule wurde die neu gegründete Stadt Lennestadt. In die Aufbauphase fiel ein Erweiterungsbau im Jahre 1974, um so die Räumlichkeiten für eine durchgängige Dreizügigkeit zur Verfügung zu stellen.

Im Zuge der Namensgebung für Lennestädter Schulen erhielt die Meggener Realschule 1981 ihren jetzigen Namen „St. Barbara-Schule Meggen“. Der gewählte Name steht für die Verbundenheit mit dem Standort Meggen und seiner Bergwerkstradition.

1985 übernahm Wilma Ohly die Schulleitung. Ihrer Initiative ist die Einführung des bilingualen Zweiges zu verdanken. Zunächst als Schulversuch begonnen wurde daraus 1994 schließlich ein Regelangebot an unserer Schule. Nicht zuletzt die Einführung dieses bilingualen Unterrichtsangebots hatte zur Folge, dass die Attraktivität der Realschule weiter wuchs. Schon 1999, als Frau Ohly aus dem Schuldienst schied und Frau Ina Maerker die Schulleitung kommissarisch übernahm, war klar, dass eine erneute räumliche Erweiterung unausweichlich sein würde. Dies erforderte nicht nur die stetig gewachsene Schülerzahl, sondern auch die Veränderung im Unterrichtsangebot der Realschule und die Anpassung an den zeitgemäßen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Stand des naturwissenschaftlichen Unterrichts.

Die Umsetzung dieser Aufgabe fiel dem seit Februar 2000 tätigen neuen Schulleiter, Herrn Bernd Holzapfel, zu. Die dringend notwendige Dachsanierung wurde auf sein Betreiben hin mit einer Aufstockung des Gebäudes und der Schaffung neuer Fach- und Klassenräume verbunden. Die Bauarbeiten begannen im Sommer 2001 und prägten für nahezu 1 Jahr die Arbeit an der Schule. Nach Abschluss der Bauarbeiten standen die 3 neuen Kunsträume, ein Informatikraum sowie 6 Klassenräume der gewachsenen Zahl von Schülerinnen und Schülern zur Verfügung, so dass alle Klassen wieder über einen eigenen Klassenraum verfügten. In einer mehrstufigen Ausbauphase wurde in den nächsten Jahren das Raum- und Ausstattungsangebot weiter verbessert. Damit können die Anforderungen an einen voll vierzügigen Ausbau nun in allen Belangen erfüllt werden.

Aufgrund der gestiegenen Schülerzahl wurde zum 1.02.2004 die Stelle des 2. Konrektors geschaffen. Somit besteht das Schulleitungsteam nun neben Herrn Holzapfel noch aus Herrn Plöger als 1. Stellvertreter und aus Frau Zimmermann als 2. Stellvertreterin.

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