Beiträge aus der Rubrik: Beratung

Beschwerdemanagement an der St. Barbara-Realschule


Abgeleitet aus dem Organigramm des Beratungskonzepts kommt dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin im Falle von Beschwerden, Anfragen und/oder Unklarheiten eine zentrale Schlüsselrolle zu.

Organigramm des Beratungskonzeptes

Hier eine Übersicht über unser Beratungskonzept und Ihre Ansprechpartner bei Anfragen und/oder Beschwerden:

Die übliche Vorgehensweise auf einen Blick:

  1. Eltern / Schüler haben eine Beschwerde, eine Anfrage etc. bezüglich einer schulischen Angelegenheit.
  2. Eltern / Schüler suchen das Gespräch mit dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin.
    Der/die Klassenlehrer/in vereinbart zeitnah einen Gesprächstermin, berät und unterstützt bei anfallenden Problemen, vermittelt in Konfliktsituationen etc.
  3. In besonders schwierigen Situationen erfährt der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin weitere Unterstützung (siehe Organigramm des Beratungskonzepts) durch die SV-Lehrer, das Beratungsteam, die Schulleitung etc.

Widerspruch

Gegen schulische Entscheidungen, die Verwaltungsakte sind, können die Eltern oder die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler Widerspruch bei der Schule einlegen. Verwaltungsakte der Schule sind z.B. die Entscheidung über
die Aufnahme oder Entlassung der Schülerin oder des Schülers,

  • Versetzung oder Nichtversetzung
  • Ordnungsmaßnahmen nach § 53 SchulG sowie
  • Prüfungsentscheidungen

Das Widerspruchsverfahren richtet sich nach §§ 68 ff. Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). Der Widerspruch ist bei der Schule einzureichen.
Wenn der Verwaltungsakt der Schule mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen ist (vgl. Zeugnis, Anm. d. Verf.), kann der Widerspruch innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsaktes eingelegt werden. Anderenfalls kann er binnen eines Jahres eingelegt werden.
Die Schule hat die Möglichkeit, ihre Entscheidung zurückzunehmen und damit dem Widerspruch abzuhelfen. Kann sie dem Widerspruch nicht abhelfen, legt sie die Angelegenheit der Schulaufsichtsbehörde zur Entscheidung vor. Weist die Schulaufsichtsbehörde den Widerspruch gemäß § 73 VwGO mit begründetem, mit Rechtsmittelbelehrung versehenem Widerspruchsbescheid zurück, können die Betroffenen innerhalb eines Monats Klage beim zuständigen Verwaltungsgericht erheben. Zuständig ist gemäß § 52 Nr. 3 VwGO in der Regel das Verwaltungsgericht, in dessen Bezirk der Verwaltungsakt erlassen wurde oder – bei Verpflichtungsklage – zu erlassen wäre. Die Klage ist schriftlich zu erheben. Sie kann dem Gericht übersandt oder beim Gericht zu Protokoll gegeben werden. Anwaltszwang besteht beim Verwaltungsgericht nicht.

(entnommen: www.schulministerium.nrw.de/, Hervorhebungen d. d. Verf.)

Schlagwörter: Widerspruch, Zeugnis, Wiederspruch


Verantwortungsvoller Umgang mit dem Handy


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Handykosten, Gesundheit, mobiles Internet, Jugendschutz und „Was tun gegen Cybermobbing?“ sind eine Auswahl der Themen, die dort behandelt werden.

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Barbara-Abend 2009 – Pressemitteilung


Die St. Barbara-Realschule Meggen stellt sich vor

Samstag, den 05.12.2009 von 9.45 Uhr bis 13.00 Uhr

Schulleitung, Kollegium sowie Eltern- und Schülerschaft der St. Barbara-Schule Meggen laden alle Eltern sowie deren Kinder, die die 4. Klassen der Grundschulen in Lennestadt und Kirchhundem besuchen, zu einem Informationvormittag am Samstag, dem 05.12.2009 von 9.45 – 10.30 Uhr ins Pädagogische Zentrum und anschließend in die Räumlichkeiten der Realschule Meggen ein.

Diese Einladung richtet sich auch an alle Eltern, deren Kinder die Erprobungsstufe an einer Hauptschule oder einem Gymnasium im laufenden Schuljahr beenden und dann zur Realschule wechseln möchten.

Die Veranstaltung beginnt um 9.45 Uhr im Pädagogischen Zentrum mit der Begrüßung und Information über den Bildungsgang an der St. Barbara-Realschule und insbesondere auch über den bilingualen Zweig.

In der Folgezeit – bis 13.00 Uhr – haben die Eltern mit Ihren Kindern die Möglichkeit, sich in Unterrichtsveranstaltungen ein Bild von der Arbeit an der Realschule zu verschaffen. Darüber hinaus sind selbstverständlich alle Räumlichkeiten, Fachbereiche und Ausstellungen geöffnet. Die Lehrerinnen und Lehrer stehen hier für Ihre Fragen und zu Informationsgesprächen zur Verfügung.