Beiträge aus der Rubrik: Schulprogramm

DELF-Diplome 2015


Bereits seit 2006 hat unsere Schule die Möglichkeit geschaffen, die französischen Sprachdiplome DELF (Diplôme d’Etudes de Langue Française) zu erwerben. Diese werden in Zusammenarbeit mit französischen Kulturinstituten vergeben, wobei das Institut français Deutschland in Düsseldorf die koordinierende Institution ist. DELF-Diplome sind in der ganzen Welt anerkannte staatliche französische Sprachdiplome, die nie ihre Gültigkeit verlieren.
Sie finden bei späteren Arbeitgebern ein hohes Maß an Anerkennung und die Schülerinnen und Schüler erfahren den Erfolg als Gewinn für ihr Selbstwertgefühl.
Auch in diesem Jahr legten 7 Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 das DELF A2 mit hervorragenden Ergebnissen ab.

Die Schülerinnen und Schüler mit ihren DELF-Diplomen 2015

Die Schülerinnen und Schüler mit ihren DELF-Diplomen 2015


Tagebuch der Erde

Der Biokurs 10 legt die Geschichte der Erde in Form eines Tagebuchs an. weiter lesen →


Premiere beendet: Betriebspraktikum in Klasse 8


Zum ersten Mal hatten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 in diesem Jahr die Gelegenheit, ihre ersten praktischen Erfahrungen im Berufsleben zu machen: im Schülerbetriebspraktikum in Klasse 8.
Ob im Einzelhandel, im Dienstleistungsbereich oder der Fabrik, Schüler der Jahrgangsstufe 8 führten in den letzten zwei Wochen vor den Ferien ihr erstes Praktikum in den verschiedensten Bereichen durch.
Über die Erfahrungen und Eindrücke sowie die Evaluation des Praktikums berichten wir später an dieser Stelle.

Allen Firmen und Betrieben an dieser Stelle ganz herzlicher Dank für die Betreuung unser Schülerinnen und Schüler!

(Den für die Auswertung benötigten Beurteilungsbogen stellen wir hier noch einmal zum Download bereit.)


Mehr Bewegung an unserer Schule – Sporthelfer/innen an der St. Barbara Realschule


In diesem Jahr wird erstmalig die Sporthelferausbildung angeboten. Seit Anfang April werden 14 Schülerinnen und Schüler zwischen 13 und 16 Jahren in einer 40 Lerneinheiten umfassenden Ausbildung von Frau Rameil ausgebildet. Ziel ist es, bis zu den Sommerferien die Ausbildung abgeschlossen zu haben, so dass im neuen Schuljahr von den Sporthelfern eine Vielzahl von Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten für Mitschüler und Mitschülerinnen geplant und durchgeführt werden können.
Die Tätigkeitsfelder von Sporthelfer und Sporthelferinnen können umfassen:

  • Pausensport
  • Leiten von AG`s in Tandems
  • Schulsportfeste und Wettkämpfe
  • Sportorientierte Projekte und Schulfahrten
  • Mitwirkung in den Mitbestimmungsgremien der Schule
    wie Schülerselbstverwaltung und der Fachkonferenz Sport
  • Einsatz in Sportvereinen

Mit der Ausbildung erwerben die Schülerinnen und Schüler eine Qualifikation, die sie zum Einsatz als Sporthelferin/Sporthelfer in Schulen und Sportvereinen berechtigt. Diese wird anerkannt als ein erster Baustein im Qualifizierungsystem des organisierten Sports. Das ehrenamtliche Engagement der ausgebildeten Sporthelferinnen und Sporthelfer wird im Beiblatt zum Zeugnis dokumentiert, ein wesentlicher Pluspunkt z.B. bei Bewerbungen. Denn mit der Ausbildung und im Einsatz sammeln die Jugendlichen wertvolle Erfahrungen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung.


Aufgaben der Klassenlehrerin / des Klassenlehrers


Abgeleitet aus dem Organigramm des Beratungskonzepts kommt dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin im Falle von Beschwerden, Anfragen und/oder Unklarheiten eine zentrale Schlüsselrolle zu.

Organigramm des Beratungskonzeptes

Hier eine Übersicht über unser Beratungskonzept und Ihre Ansprechpartner bei Anfragen und/oder Beschwerden:

Die übliche Vorgehensweise auf einen Blick:

  1. Eltern / Schüler haben eine Beschwerde, eine Anfrage etc. bezüglich einer schulischen Angelegenheit.
  2. Eltern / Schüler suchen das Gespräch mit dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin.
    Der/die Klassenlehrer/in vereinbart zeitnah einen Gesprächstermin, berät und unterstützt bei anfallenden Problemen, vermittelt in Konfliktsituationen etc.
  3. In besonders schwierigen Situationen erfährt der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin weitere Unterstützung (siehe Organigramm des Beratungskonzepts) durch die SV-Lehrer, das Beratungsteam, die Schulleitung etc.

Beschwerdemanagement an der St. Barbara-Realschule


Abgeleitet aus dem Organigramm des Beratungskonzepts kommt dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin im Falle von Beschwerden, Anfragen und/oder Unklarheiten eine zentrale Schlüsselrolle zu.

Organigramm des Beratungskonzeptes

Hier eine Übersicht über unser Beratungskonzept und Ihre Ansprechpartner bei Anfragen und/oder Beschwerden:

Die übliche Vorgehensweise auf einen Blick:

  1. Eltern / Schüler haben eine Beschwerde, eine Anfrage etc. bezüglich einer schulischen Angelegenheit.
  2. Eltern / Schüler suchen das Gespräch mit dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin.
    Der/die Klassenlehrer/in vereinbart zeitnah einen Gesprächstermin, berät und unterstützt bei anfallenden Problemen, vermittelt in Konfliktsituationen etc.
  3. In besonders schwierigen Situationen erfährt der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin weitere Unterstützung (siehe Organigramm des Beratungskonzepts) durch die SV-Lehrer, das Beratungsteam, die Schulleitung etc.

Widerspruch

Gegen schulische Entscheidungen, die Verwaltungsakte sind, können die Eltern oder die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler Widerspruch bei der Schule einlegen. Verwaltungsakte der Schule sind z.B. die Entscheidung über
die Aufnahme oder Entlassung der Schülerin oder des Schülers,

  • Versetzung oder Nichtversetzung
  • Ordnungsmaßnahmen nach § 53 SchulG sowie
  • Prüfungsentscheidungen

Das Widerspruchsverfahren richtet sich nach §§ 68 ff. Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). Der Widerspruch ist bei der Schule einzureichen.
Wenn der Verwaltungsakt der Schule mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen ist (vgl. Zeugnis, Anm. d. Verf.), kann der Widerspruch innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsaktes eingelegt werden. Anderenfalls kann er binnen eines Jahres eingelegt werden.
Die Schule hat die Möglichkeit, ihre Entscheidung zurückzunehmen und damit dem Widerspruch abzuhelfen. Kann sie dem Widerspruch nicht abhelfen, legt sie die Angelegenheit der Schulaufsichtsbehörde zur Entscheidung vor. Weist die Schulaufsichtsbehörde den Widerspruch gemäß § 73 VwGO mit begründetem, mit Rechtsmittelbelehrung versehenem Widerspruchsbescheid zurück, können die Betroffenen innerhalb eines Monats Klage beim zuständigen Verwaltungsgericht erheben. Zuständig ist gemäß § 52 Nr. 3 VwGO in der Regel das Verwaltungsgericht, in dessen Bezirk der Verwaltungsakt erlassen wurde oder – bei Verpflichtungsklage – zu erlassen wäre. Die Klage ist schriftlich zu erheben. Sie kann dem Gericht übersandt oder beim Gericht zu Protokoll gegeben werden. Anwaltszwang besteht beim Verwaltungsgericht nicht.

(entnommen: www.schulministerium.nrw.de/, Hervorhebungen d. d. Verf.)

Schlagwörter: Widerspruch, Zeugnis, Wiederspruch


Schüler laufen, schwimmen oder wandern – auch für kleine Herzpatienten

Essen/Meggen, 19. Juni 2012 – Die St. Barbara Realschule Meggen ist Schulpate der Stiftung KinderHerz. Mit dem Spendenlauf am 02.07.2012 unterstützen die Schüler auch Kinder mit angeborenem oder erworbenem Herzfehler.

Allein in Deutschland werden jeden Tag etwa 19 Kinder mit einem Herzfehler geboren. Für das Kind bedeutet die Diagnose einen unvorstellbar schwierigen Start ins Leben. Häufig wird es getrennt von Eltern und Geschwistern immer wieder wochenlang im Krankenhaus liegen müssen. Oft wird es mehrere Male am offenen Herzen operiert. Die Stiftung KinderHerz setzt mit Hilfe von Spendengeldern medizinische Förderprojekte in KinderHerz-Zentren in ganz Deutschland um. Dabei erhält sie sogar von Kindern Unterstützung:
Die St. Barbara Realschule ist Partner der Stiftung KinderHerz. weiter lesen →


Schulprogramm der St. Barbara – Schule


Baustein Unterricht: Fortbildungskonzept

Fortbildung ist ein wichtiges Instrument, um auf gesellschaftlichen und den daraus sich ergebenden schulischen Wandel adäquat reagieren zu können. Von ihr gehen entscheidende Hilfen zur Gewährleistung einer zeitgemäßen und zukunftsorientierten Bildungs- und Erziehungsarbeit aus. Dabei erscheint es uns wesentlich, dass sich unsere Schule als kohärentes System programmatisch weiterentwickelt. Daher haben wir im Rahmen unserer Fortbildungsaktivitäten die schulinterne Lehrerfortbildung deutlich akzentuiert. Sie fördert die Teamarbeit, verbindet innerhalb und über Fachschaften und Teilgruppen hinweg und trägt wesentlich zur internen Konsensbildung und Fortentwicklung bei. Ergänzend dazu wird nach wie vor der individuelle Fortbildungsbedarf unser Kolleginnen und Kollegen durch die Teilnahme an ausgewählten Fortbildungsveranstaltungen abgedeckt. Diese Maßnahmen dienen schwerpunktmäßig der Aktualisierung des Unterrichts in fachlicher und methodischer Hinsicht.

Die schulinterne Fortbildung wird von einer Steuergruppe koordiniert, die sich aus je einem Vertreter aus drei verschiedenen Fachschaftsbereichen und einem Schulleitungsmitglied zusammensetzt.
Die Aufgaben dieser Steuergruppe sind:

  • Ermittlung des kollegiumsinternen Fortbildungsbedarfs
  • Zusammenfassung von Umfrageergebnissen und Erstellen von Beschlussvorlagen für die Lehrerkonferenz
  • Inhaltliche und organisatorische Strukturierung der schulinternen Fortbildungsveranstaltungen
  • Heranziehen von Moderatoren oder Beratung (bei Bedarf)
  • Koordination der Weiterverarbeitung und Umsetzung der Arbeitsergebnisse, z.B. auf Fach- oder Jahrgangsstufenkonferenzebene

Inhaltliche Schwerpunkte der ganztägigen kollegiumsinternen Fortbildungsveranstaltungen der vergangenen Jahre waren:

  • Erstellung, Umsetzung und Weiterentwicklung einer Konzeption zum Methodenlernen in den Jahrgangsstufen 5 – 8
  • Schulinterne Umsetzung der neuen Kernlehrpläne in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik sowie Koordinierung fächerübergreifender Aspekte in den Naturwissenschaften
  • Erarbeitung eines Fortbildungs- und eines Medienkonzeptes für unsere Schule
  • Umgang mit Unterrichtsstörungen und Disziplinschwierigkeiten zur Bewältigung von Unterrichtsstörungen, Antibulling, Umsetzung eines Konzeptes zum Sozialkompetenztraining)
  • Einarbeitung des „Mind-Matters-Konzepts“ in den Unterricht verschiedener Fächer
  • Erste – Hilfe – Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer
  • Informationsveranstaltung zum Thema Internetmobbing
  • Fortbildung zum Thema Lehrergesundheit
  • Erweiterung der Kompetenzen im Bereich Gesprächsführung in Konfliktsituationen
  • Classroommanagement
  • Auseinandersetzung mit den wachsenden Herausforderungen durch die sich verändernde Schullandschaft und der sich verändernden Schülerpopulation (z.B. Arbeiten in Teams)
  • Evaluation von Leistungsmessung und Leistungsbeurteilung in den einzelnen Fächern, Festlegen von Basiskompetenzen und Überarbeitung der schulinternen Lehrpläne
  • Umgang mit der LRS – Problematik im Fach Deutsch und Auswirkung auf die Leistungsbeurteilung in anderen Fächern
  • Erarbeitung eines Konzeptes zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler als Teil des Ergänzungsstundenkonzeptes (vgl. Förder- und Ergänzungsstundenkonzept)

(Fortsetzung – siehe hierzu auch Ausblick auf die weitere Arbeit.)

Übersicht zum Schulprogramm


Schulprogramm der St. Barbara – Schule


Baustein Unterricht: Projekttage

Alle drei Jahre finden an unserer Schule Projekttage statt. Bei der Themenfindung für die Projekttage werden die Schülerinnen und Schüler mit einbezogen.

Um ein größeres Angebot bieten zu können, sind wir auf die aktive Mithilfe von Eltern und Experten, die eigene Projektgruppen betreuen, angewiesen. Auch Schülerinnen und Schüler können, wenn sie ein Projekt anbieten können, als Leiter einer Gruppe fungieren.

Den Abschluss der Projekttage bildet ein Präsentationstag, an dem die Ergebnisse ausgestellt und vorgeführt werden.

(Übersicht der Projekte 2012)

Übersicht zum Schulprogramm


Schulprogramm der St. Barbara – Schule


Baustein Unterricht:
Verkehrserziehung: Mofakurs

Verkehrserziehung ist Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule. Aufbauend auf die zahlreichen Elemente, die im Kindergarten, in der Grundschule und in den ersten Jahren der Sekundarstufe I ihren festen Platz haben, bieten wir in Klasse 9 seit vielen Jahren einen Mofakurs an.

Ziel des Kurses, der als zusätzliche Unterrichtsveranstaltung angeboten wird, ist die Erlangung der Prüfbescheinung („Mofaführerschein“). Die Ausbildung dauert bei zwei Wochenstunden ein Halbjahr, so dass wir zwei Kurse pro Schuljahr durchführen können.

Wie viele andere Maßnahmen der Verkehrserziehung (z.B. Schulwegsicherung, Radfahrprüfung etc.) wird auch der Mofakurs vom Verkehrserziehungsbeamten der Polizei begleitet. Durch intensive Vorbereitung in Theorie und Praxis soll hier ein Beitrag zur Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler im Straßenverkehr geleistet werden.

So wird einerseits die nötige Sachkompetenz zur Bewältigung von Situationen in der Verkehrswelt vermittelt, andererseits aber auch großer Wert auf Sozialkompetenz gelegt, etwa das Wecken der Bereitschaft, verständnisvoll und vorausschauend das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer zu berücksichtigen.

Übersicht zum Schulprogramm